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Aktuelles
Niedersachsen, immer noch bundesweites Schlusslicht in Sachen Schulpsychologie. Und eine durchgreifende Veränderung ist zunächst einmal nicht in Sicht.
Immerhin scheint sich bei den politisch Verantwortlichen aber allmählich die Einsicht durchzusetzen, dass ein Umsteuern erforderlich ist.
Dies wurde bei einem Termin mit dem AK Kultus der CDU-Landtagsfraktion deutlich, zu dem der Verband am 23.10.2009 eingeladen war.
In einem sehr konstruktiven und angenehmen Gespräch konnten wir unsere Überlegungen vorstellen.
Es stellte sich der Eindruck her, dass auf Seiten der größten Regierungsfraktion ein neuer Ton zu verspüren ist. Konkrete Versprechungen bezüglich eines Ausbaus der Schulpsychologie gab es naturgemäß nicht.
Beneidenswert ist, wie andere Bundesländer zügig ihr Angebot an schulpsychologischer Beratung verbessern.
So will Nordrhein-Westfalen 1000 (!) neue Stellen schaffen.
Wer es nicht glaubt, der/ die lese diese Pressenotiz.
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