|
||
|
|
Aktuelles
In der letzten Woche sind in der Klausurtagung der Landesregierung die Weichen für die Zukunft der Landesschulbehörde, in der auch die Schulpsychologie ihren Platz hat, gestellt worden. Mit den Ergebnissen kann unsere Berufsgruppe durchaus zufrieden sein:
Weniger zufrieden können wir mit der gefundenen Standortlösung sein. Zukünftig soll es nur noch 13 Standorte der Landesschulbehörde und damit auch der Schulpsychologie geben. Die Nähe zu den Adressaten ist dabei nicht mehr im bisherigen Umfang gegeben und an einigen Stellen gibt es dazu auch schon die ersten Proteste, z. B. hier: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2165/artid/11635641 Hier besteht noch erheblicher Abstimmungs- und Diskussionsbedarf. Nach den momentanen Zahlen bleiben für die Schulpsychologie ca. 50 Stellen. In diesem Zielrahmen sind auch die jüngst erfolgten Ausschreibungen für immerhin 8 Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen zu sehen. Unser Verband wird seinen Dialog mit den Verbänden und Parteien fortsetzen, um auf ein bundesweit vorzeigbares Versorgungsniveau mit schulpsychologischer Beratung zurückzukehren. Von der Presse wird in letzter Zeit vermehrt auf fachliche Stellungnahmen aus unserem Verband zurückgegriffen. So durften Mitglieder des Vorstandes sich äußern zur DAK-Studie zum Schulstress http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Jeder-dritte-Schueler-leidet-unter-Stress und zur Problematik der Schullaufbahnempfehlung nach Klasse 4 http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Niedersachsen/NWZ/Artikel/2221336/Viele+Eltern+ignorieren+Schul-Empfehlung.html) Zurück zu Aktuelles |
|